
Tagesziel setzen
Am Anfang wählt das Kind, woran es heute arbeitet.
- Was will ich heute können?
- Auf welchem Level arbeite ich?
- Wie will ich daran arbeiten?
Streets of Logic ist eine Lern-App für den Unterricht. Kinder setzen sich ein eigenes Ziel, prüfen unterwegs, ob sie auf Kurs sind, und schauen am Ende zurück. Für jeden Schritt gibt es XP.
Die App verrät keine Lösungen. Sie hilft, selbst weiterzukommen.
Viele Kinder lernen kurz vor der Klassenarbeit. Die Aufgaben im Heft sehen vertraut aus, also fühlen sie sich gut vorbereitet. Ob sie die Aufgaben allein lösen können, zeigt sich oft erst, wenn es zählt.
Streets of Logic macht diese Lücke früh sichtbar.
Die Aufgaben wirken vertraut, also fühlt man sich sicher. Ob man sie allein lösen kann, zeigt sich erst in der Klassenarbeit.
Schematisch, wie in der Simulation „Control Your Game“.
Jede Stunde folgt demselben Ablauf, angelehnt an das Modell des selbstregulierten Lernens nach Ferdinand Stebner. Die Kinder lernen ihn im Start-Briefing der App kennen.

Am Anfang wählt das Kind, woran es heute arbeitet.

Kurz innehalten: Bin ich noch auf Kurs?

Am Ende prüft das Kind, ob sein Plan aufgegangen ist.
„Ich kann mit Gegenereignissen rechnen.“
„Ich vergleiche meinen Rechenweg mit der Musterlösung.“

Wer nicht weiterkommt, zieht eine Karte aus dem Taktik-Deck. Die App schlägt eine passende Lernstrategie vor, zum Beispiel:
Das Level ist keine Schublade. Wer sein Ziel erreicht, nimmt sich das nächste vor. Man kann auch auf Operator-Level üben und mit Rookie-Aufgaben einsteigen.
Die Grundlagen sitzen. Standardaufgaben werden sicher gelöst.
Wissen wird angewendet und verknüpft, auch in neuen Zusammenhängen.
Knifflige, offene Probleme werden gelöst und Lösungswege begründet.
Nach dem Login landen die Kinder in ihrem Kontrollzentrum. Von dort erreichen sie alles, was sie zum Planen und Lernen brauchen.


Mit „Üben zu Hause“ nutzen die Kinder denselben Ablauf wie im Unterricht auch beim Lernen daheim. Sie wählen selbst ein Fach, setzen sich ein Übungsziel und schließen den Tag mit einem kurzen Rückblick ab.
Ein Übungsziel kann zum Beispiel so aussehen: „Ich löse Dreiecke vollständig und prüfe mein Ergebnis auf Sinnhaftigkeit.“ Alle Fächer sind dabei, von Mathe bis Musik.
Vier Wochen bis zur Klassenarbeit. Du entscheidest. Eine interaktive Comic-Simulation für die ersten beiden Stunden. Statt Selbstregulation zu erklären, lässt sie die Kinder erleben, warum sie nötig ist.
Akt 1: Tim lernt ohne Plan. Er fühlt sich sicher und scheitert trotzdem.
Akt 2: Mit Streets of Logic setzt er Ziele, checkt zwischendurch und steuert nach.

Sie müssen den Stoff nicht selbst beherrschen. Diese drei Fragen helfen mehr als jedes Abfragen:
„Was war heute dein Tagesziel?“
„Wie sah dein Weg zum Ziel aus?“
„Was hat dein Zwischen-Check gezeigt?“
Zu Hause übt Ihr Kind mit „Üben zu Hause“ nach demselben Plan. Lassen Sie sich das Übungsziel ruhig einmal zeigen.
Ein schwacher Zwischen-Check ist kein Misserfolg. Er ist genau der Moment, in dem Nachsteuern noch etwas bringt.